Eine Reinigung bedeutet „Garantie für Mehrwert“


Regelmäßige PV-Reinigung .....

                       .....ist das Wichtigste für stabile Erträge


Wenn eine PV-Anlage durch die Einspeisevergütung refinanziert werden soll, so müssen die Erträge, die bei der Kalkulation errechnet wurden, auch annähernd gleich hoch bleiben.

Das ist jedoch nicht immer einfach, da sich die Anlagen bauartbedingt ab und an in schwer zugänglichen Bereichen des Gebäudes befinden. Dazu kommen die ganzen Umwelteinflüsse wie Vogelkot, Pollenflug, Stäube, Abgase etc. etc., dies sorgt für eine Reduktion der Energieausbeute und führt je nach Aggressivität der Ablagerungen zur Verkürzung der Lebensdauer Ihrer PV-Anlage.


Stromeinbußen von 10-20 % pro Jahr mit steigender Tendenz sind keine Seltenheit. Um dies zu verhindern, ist eine Reinigung der Module unumgänglich und zwingend erforderlich, so dass Ihre Refinanzierung aufrechterhalten werden kann.


Eine natürliche Selbstreinigung durch Wind, Regen oder Schnee ist nicht, wie lange vermutet, ausreichend für eine langfristig effiziente Nutzung einer PV-Anlage.


Notwendigkeit der Reinigung:

Auch wenn Laien behaupten, eine PV-Reinigung wäre nicht notwendig, so sei gesagt, dass dies zwingend erforderlich ist! und zwar in regelmäßigen Abständen.


Reinigungskosten sind nicht höher als der Ertragsverlust der Anlage für 1 Jahr.

 


Enorm hoher Verschmutzungsgrad bei:


Beispielberechnung:

Nutzenrechnung bei einer 10 KWp Anlage

Einspeisevergütung 10000 KWh/Jahr x 0,53€ = ca. 5300 € pro Jahr


Verschmutzungsgrad           10 %

Einspeiseverlust                   530 €


Verschmutzungsgrad           15 %

Einspeiseverlust                   795 €


Verschmutzungsgrad           20 %

Einspeiseverlust                   1060 €


Die Reinigung Ihrer PV-Anlage kann natürlich steuerlich abgesetzt werden, da diese ja gewerblich betrieben werden. Fragen Sie hierzu auch Ihren Steuerberater, dieser informiert Sie sicherlich gerne.